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Mit „Berlin Alexanderplatz“ gelingt Alfred Döblin ein Welterfolg. Man sollte ihn aber nicht auf dieses eine Meisterwerk reduzieren. So ist sein Roman „Wallenstein“ laut Ansicht vieler Kritiker „das erste konsequente Beispiel“ eines historischen Romans in der Moderne.Auch die kurze Form beherrscht Döblin. „Die Ermordung einer Butterblume und andere Erzählungen“ gilt als Schlüsselwerk des literarischen Expressionismus. Sein Werk ist über den S. Fischer Verlag zu beziehen.
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Welche Gemeinsamkeiten hat „Berlin Alexanderplatz“ mit Hans Falladas „Kleiner Mann, was nun“? Wie sieht es in Döblins Arbeitszimmer aus? Warum bezeichnete Döblin Hermann Hesse als „langweilige Limonade“?
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